Dienstag, 25. November 2008

ü-hüh!berraschung(sei)

wie ihr wisst, bin ich ja vor kurzem zwei jahre alt geworden. und meine besitzer haben das auch nicht vergessen und am abend meines geburtstages eine kleine ü-hüh!berraschung fü-hüh!r mich gehabt:

ein ü-hüh!-ei!

das ist ein kleines nicht ganz rundes dingen, dass man auspacken kann und es hat nichts mit dem ü-hüh! zu tun, dass ich kenne. na gut, dachte ich mir, so wie es aussieht, kann man es garantiert auspacken. aber wie sich herausstellte, ist das ganze nicht sehr flossenfreundlich! schaut selbst:














nachdem ich die hü-hüh!lle endlich vom ei hatte, kam schokolade zum vorschein. die musste ich natü-hüh!rlich erstmal knacken. auch das war nicht ganz so einfach mit meinen flossen. und als ich dabei war, sah ich das gelbe kugeldingen, das in dem ei war... was da wohl drinnen ist?













HÜH!-lfe! lauter kleine pappteile! und ein zettelchen - auf dem nichts geschrieben stand. nur ein bild. also vermutete ich, dass man die pappteile so zusammensetzen muss, dass das bild da raus kommt. was fü-hüh!r eine aufgabe für ein kleines hüh! wie mich... darauf erstmal einen bissen schokolade - zur stärkung. die leute, die diese ü-hüh!-eier herstellen machen sich wohl gar keine gedanken ü-hüh!ber leute, die nur flossen haben, häh?!













erstmal wollte das ganze sortiert werden. ich bemerkte, dass einige der pappteile einen glatten rand hatten. die mussten wohl nach aussen gehören... und während ich sortierte und sortierte, fand ich auch die ersten passenden teile, die man aneinander stecken konnte...













dann ging es aufeinmal auch ganz einfach... die teile passten immer besser zusammen und ich wurde schnell fertig. nach und nach habe ich auch etwas mehr ü-hüh!bung mit meinen flossen gehabt. und dann - juhu! - das kleine hüh! hat das erste puzzle in seinem leben fertig bekommen. ein meisterstü-hüh!ck - findet ihr nicht?

Freitag, 21. November 2008

ägy-hüh!pten, V

während ich in ägy-hüh!pten toll am strand entspannen musste durfte, waren meine besitzer ja immer wieder schnorcheln. dabei haben sie viele fotos von den bunten meeresbewohnern am riff gemacht, die ich euch nicht vorenthalten will, denn einige besondere exem... fische haben sie noch vor die linse bekommen.










den fisch ganz links nennt ihr menschen nemo. richtig heisst er aber anemonenfisch. das in der mitte ist ein krokodilteppichfisch - der arme kerl: hat gleich zwei seiner eigenschaften in seinen namen bekommen: er liegt auf dem meeresgrund wie ein teppich und hat die schnauze eines krokodils... rechts seht ihr etwas rot-blau-gepunktetes: das ist ein juwelen-zackenbarsch.

hier seht ihr links zwei tabak-falterfische. die leuchten ganz dolle unter wasser. in der mitte ist ein papageienfisch zu sehen. diese fischart ist besonders toll, weil viele tiere im laufe ihres lebens ihre farbgebung ändern. das wäre ungefähr so, als wenn aus meinem grü-hüh!n ein pink wird, wenn ich drei jahre alt werde. aber das wird bei mir nicht passieren. ich mag meine fellfarbe ausserdem sehr. auf dem bild rechts ist ein pfauen-kaiserfisch zu sehen, der sich gerade windet.
hachja... wunderbare welt da draussen und manchmal vermisse ich die auch ganz dolle...

Dienstag, 11. November 2008

happy birthday!

























credits: paper 'forever young' (fraisinette), heart (dianeskie); frame 'happy holidays' (mimilou),
clip 'birdie tree' (choubinette); candle 'let’s celebrate' (mbatton), cake 'aunt annes
cakes' (rachness); giftbox (alexeeva); baloon 'digitreats jump add-on' (kld); dymo font (gunhild)

Freitag, 7. November 2008

agy-hüh!pten, IV

in ägy-hüh!pten haben die leute vor ganz langer zeit mal eine kultur gefü-hüh!rt, die man als eine der wiegen der menschheit bezeichnet. also sind die ägy-hüh!pter einer der grü-hüh!nder der modernen zivili... gesellschaft. die wiege der hüh!s liegt nicht in ägy-hüh!pten, denn wir kommen aus dem wasser. interessant fand ich die sache trotzdem...

in der ägy-hüh!ptischen gesellschaft gab es damals unter anderem den glauben, dass die könige (pharaonen hiessen die da) direkten kontakt zu den göttern haben. und es gab da eine menge götter. die waren für alles mögliche zuständig: regen, sonne, wetter allgemein und dafür, ob die leute was zu essen hatten oder krank oder gesund waren. selbst für den nachwuchs haben die menschen mehrere weibliche götter gehabt, eine davon in gestalt eines nilpferdes. die ägy-hüh!pter hatten also eine menge phantas... vorstellungskraft.

und so glaubten sie, dass wenn man die könige ganz speziell bestattet, diese in den himmel zu den anderen göttern gelangen wü-hüh!rden. deshalb baute man quadrate, die man zum himmel hin spitz zulaufen liess: py-hüh!ramiden, in die man die toten könige dann zusammen mit etwas essen und trinken sowie fast alles, was ihm einmal gehörte (schmuck, keramik, andere menschen), reinlegte. bevor die könige in die py-hüh!ramide umgezogen sind, wurden sie aber eingewickelt in weisse bänder. den fertigen toten könig konnte man dann mumie nennen.










die alten ägy-hüh!pter hatten auch eine ganz eigene schrift, die hierogly-hüh!phen. das war eine zeichensprache, die die heutigen menschen nur ganz schwer entziffern konnten. als ich das gesehen habe, fand ich es gar nicht sooo schwer. da war ein auge und ein strichmännchen... das hiess "guck mal hier" - ganz einfach, oder?













ich habe mich dann noch etwas in der nähe der py-hüh!ramide umgesehen und ein altes schriftstü-hüh!ck gefunden. den mit kokos umwickelten krug habe ich auch genauer angesehen, aber da war nichts zu essen drin. naja, er stand ja auch nicht in der py-hüh!ramide. aber immerhin nicht weit davon entfernt und es hätte ja sein können...

bei den temperaturen in ägy-hüh!pten beneide ich die pharao... könige ü-hüh!brigens gar nicht: diese mumien-sache ist ganz schön warm...











(fortsetzung folgt)